Spielbetrieb

Offenes Saisonvorbereitungsturnier SK Ludwigshafen 1912

Beginn am Freitag, 14. September 2012

Weitere Termine jeweils freitags 14.09., 21.09, 12.10., 19.10.2012
Meldeschluss an den Turniertagen: bis 20:00 Uhr  
                
Ort:       Klubheim Luitpoldschule  (Erdgeschoss)
              Luitpoldstr. 37
              67063 Ludwigshafen-Friesenheim
              06 21/ 59 81 61 92

Modus:  4 Runden modifiziertes CH-System, 1 Std. 30 min. zuzüglich 15 sec. je Zug pro Spieler.
              Das Turnier wird nicht DWZ-ausgewertet und die Partien werden nicht veröffentlicht.

Startgeld: frei

6. Runde Stadtmeisterschaft - LIVETICKER

5. Runde Stadtmeisterschaft - LIVETICKER

GM Gurewitsch gewinnt sehr stark besetztes Walzmühl-Open

Sowohl in der Spitze als auch in der Breite sehr stark besetzt war das diesjährige Schnellschach-Open (Neun Runden Schweizer System – 15 Minuten pro Spieler und Partie), das der SK Ludwigshafen 1912 in Zusammenarbeit mit dem Einkaufszentrum Walzmühlcenter am Samstag, den 4. August in Ludwigshafen ausrichtete. Sehr erfreulich im Jubiläumsjahr die hohe Teilnehmerzahl von 132 (darunter 13 Titelträger), wovon 58 eine Wertungszahl von über 2000 aufwiesen. Aber auch an den hinteren Brettern waren alle mit Ehrgeiz und Begeisterung bei der Sache.

Schulung zur allgemeinen FIDE Regelkunde 24.08. - 20:00 Uhr

Einladung zur internen Schulung

am Freitag, den 24.8. um 20 Uhr führen wir eine Einführung in die wichtigsten Regeln beim Turnierschach ("lange Turnierpartien") und über Wissenswertes und Regeltechnisches beim Mannschaftskampf durch.

 

Den ersten Teil wird Manfred Derlich übernehmen, den zweiten Teil wird Ralf Kissel gestalten.

Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 20:00 Uhr und dauert bis ca. 21.30 Uhr.

3 Stellungen vom Hort-Simultan

Auf allgemeine Nachfrage hier die Stellungen, die Vlastimil Hort vor dem Simultan gezeigt hat.

 

Simon hält Remis gegen Hort

Nicht uninteressant verlief meine Partie gegen den GM Vlastimil Hort in der Simultanveranstaltung anlässlich unseres 100 jährigen Vereinsjubiläums. Der Verlauf zeichnete sich dadurch aus, dass Hort nichts überstürtzte und auf einen Fehler meinerseits lauerte. Meine Grundeinstellung war, ihn mit eher ungewöhnlichen Zugfolgen aus seiner Routine zu bringen. Ich Optimist.

Schon im 10. Zug kam es zu einer Neuerung (jedenfalls nach meiner "alten" Chessbase Datenbank). Nach längerem Lavieren im Mittelspiel lies ich 19. Lg4 zu, was üblicherweise zu einer strategisch ungünstigen Position führt. Aber auch mir gelang der Abtausch des chronisch schlechten Läufers im Königsinder. Alles noch auf Remisbreite also. Durch einen ungenauen Bauerntausch im 37. Zug eröffnete mir Hort die Gelegenheit einen spürbaren Vorteil zu erhalten. Einen Zug später lies ich allerdings die Gelegenheit aus.  Auch Hort hatte gespührt, dass die Partie gerade nach allen Richtungen schwang und willigte in mein Remisangebot nach meinem 39. Zug ein (bei mir wartete die Familie schon eine Stunde - seine Ausrede kenne ich nicht.... ;-))

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